Was ist bloß mit Opa los?

Verständnis füreinander fängt schon heute an

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Vereins eben im Leben e.V.

Können Sie sich vorstellen wie es ist, wenn man die einfachsten Dinge vergisst? Seinen Schlüssel beispielsweise nicht mehr findet? Vielleicht ja.

Aber können Sie sich vorstellen, wie schlimm es ist, seine Lieben zu vergessen? Seinen Partner, die eigenen Kinder oder auch Enkelkinder? Nicht mehr zu wissen, wer diese Menschen, die einem eigentlich so nahe stehen, eigentlich sind. Wieviel Zeit man mit ihnen verbracht hat? Und wie schlimm muss es wohl erst für die Kinder sein, die von den eigenen Großeltern nicht mehr erkannt werden – und nicht wissen warum?

Mit dieser Thematik beschäftigt sich der Verein im Rahmen des Projektes „Was ist bloß mit Opa los?“. Denn hier dreht sich alles um das Thema Demenz und wie gehe ich mit dieser Diagnose in der Familie um. Dabei legt eben im Leben den Schwerpunkt auf die Aufklärung und Begleitung von Kindern und deren Eltern.

„Was ist bloß mit Opa los?“ – bietet Kindern ab einem Alter von vier Jahren einen Workshop an. Dazu gehen wir in Kindergärten und informieren spielerisch zur Krankheit, dem Verlauf und einem möglichen Umgang. Materialien wie ein Gehirnpuzzle, Knete oder auch Bilderbücher helfen uns, die Kinder zu stärken und sie für einen ersten Umgang mit der Krankheit zu rüsten.

Ausführliche Informationen zu dem Projekt finden Sie auch hier in unserem ebenimLeben-Flyer.

Gänsehaut-Moment

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Gänsehaut-Moment ! Wir haben unsere erste Urkunde! Stolz wie Bolle sind wir! Gestern erhielten wir von Dagmar Hirche, Vorstandsvorsitzende von Wege aus der Einsamkeit e.V. Wade Hamburg, eine Urkunde für den dritten Platz des bundesweiten Wettbewerbs „Erfahrung entdeckt Entdecker“ für unser Projekt: „Was ist bloß mit Opa los?“ Diese Urkunde bekommt jetzt einen Ehrenplatz und wir sagen DANKE!

Achtung: Baustelle! ebenimleben.com wird hübsch gemacht

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Achtung: Baustelle! Neue Infos, viele Fotos – eben im Leben baut seine Homepage um. Foto: Kuchenbecker

Es ist Zeit – der Frühlingsputz steht an. Und daher bekommt unsere Homepage ebenimleben.com auch eine komplette Überarbeitung. Da wir aber nicht auf die vielen wertvollen Informationen verzichten wollen, werden die Seiten Stück für Stück in den kommenden Wochen umgebaut.

Im Anschluss daran, darf man sich auf viele, verschiedene Interaktionen mit dieser Seite freuen. Natürlich gibt es auch eine Vielzahl an Fotos, einen neuen Platz für aktuelle Nachrichten rund um das Thema Alzheimer sowie ausführliche Informationen rund um unser Projekt „Was ist bloß mit Opa los?“.

Wir bitten schon jetzt um Verständnis, wenn das eine oder andere mal die Seite beim Aufruf nicht 100 prozentig funktionieren sollte. Kurze Nachricht an uns, wir versuchen Fehler schnellstmöglich auszubügeln. Natürlich freuen wir uns über jede Anregung, Inspirationen, Wünsche oder einfach nur mal ein kleines Lob. (nk)

Bist du dabei? – Konfetti-Parade auch mit eben im Leben

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Wie wichtig es ist, auf die Thematik Demenz hinzuweisen, zeigen die neuesten WHO-Zahlen, die in dieser Woche veröffentlicht wurden. Demnach sind heute bereits weltweit 47,5 Millionen Menschen erkrankt; 2030 wird die Zahl noch auf 75,6 Millionen Erkrankte ansteigen. Darum sollte man auch Gesicht zeigen – wir von eben im Leben, Claudia Unruh und Nicole Kuchenbecker, tun es bei der Konfetti im Kopf-Parade in der Hamburger Innenstadt.

Wer dabei sein möchte, sollte sich am Sonnabend, 21. März, um 10.30 Uhr am Heidi-Kabel-Platz einfinden. Von da aus geht es los – quer durch die Innenstadt, Richtung Kirchenallee, Steintorbrücke, Mönckebergstraße, Rathausmarkt. Im Anschluss findet eine Kundgebung am Rathausmarkt bis etwa 13 Uhr statt.

Alle Infos zu der Veranstaltung gibt es bei uns auch auch der Facebook-Seite www.facebook.com/ebenimleben oder auch live, direkt von der Parade über Twitter www.twitter.com/MedPR.

Wer uns direkt live erleben will, darf das erste Barcamp zum Thema Demenz nicht verpassen. Auch wir werden unser Projekt „Was ist bloß mit Opa los?“ dort als Session-Beitrag vorführen. Dazu haben wir Opa-Sterntaler und unser Gehirn mit dabei.

 

Wissen, Erfahrung und Gemeinschaft – die drei bunten Kita-Tage mit „Was ist bloß mit Opa los?

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Wie funktioniert unser Gehirn? Wozu benötigen wir es überhaupt? Die Kinder der Kita Schritt für Schritt in Hamburg Langenhorn gehen der Sache auf den Grund. Foto: Kuchenbecker

„Auf Wiedersehen bleib nicht zu lange fort . . . “ – wunderschön, wenn man so nach einem dreitägigen Workshop verabschiedet wird. Dabei galt nicht dem eben im Leben-Team dieser klingende Abschied, sondern den Kindern der Kita Schritt für Schritt als sie vom Seniorenzentrum Röweland aus zurück in ihre Kita aufbrachen. Und das nach nur einer Stunde gemeinsamen Kegeln.

eben im Leben war mit ihrem Projekt „Was ist bloß mit Opa los?“ zu Gast in der Langenhorner Kita Schritt für Schritt. Drei Tage lang sollte sich bei den rund 20 Kindern alles um die Themen Alter, Gehirn, Demenz, Freundschaft und Vertrauen drehen. Was noch am ersten Tag ganz spielerisch begann, sollte am dritten Tag auch so enden. Doch mit vielen Informationen, Eindrücken und einer großen Portion Selbstvertrauen für die Kinder.

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Kinderbuchautorin Beate Böttcher las aus ihrem Buch „Emma hört dir zu!“. Foto: Kuchenbecker

Die Neugierde bei den Kindern war so groß, dass statt zehn Kinder gleich zwanzig Kinder alles über das Gehirn und die Funktionsweise dieses wichtigen Organs erfahren wollten. Dabei wurde das anatomische Kopfmodell, das uns von 3B Scientific zur Verfügung gestellt wurde, genauestens auseinander genommen. In alle Einzelteile zerlegt, gingen die Kinder dem Gehirn auf den Grund, malten ihre Bilder bunt aus, erfuhren so einiges über Kopf, Nerven und Krankheiten. Schließlich geht es bei „Was ist bloß mit Opa los?“ um die Thematik Demenz. Gute 90 Minuten beschäftigten sich die Kinder mit ihrem Kopf, erzählten von ihren Erfahrungen mit dem Vergessen. Dabei stand natürlich das vergessene Spielzeug beim Kita-Spielzeugtag im Vordergrund. Da in der Kita Schritt für Schritt in Hamburg Langenhorn viele Kulturen zusammen treffen, leben die Familien verstreut über die Kontinente. Nicht jedes Kind hat die Nähe und Liebe der Großeltern, kann sich an gemeinsames erinnern.

Doch das machte ihnen nichts – und uns auch nicht. Denn eben im Leben ist flexibel und passt sich mit dem Workshop-Programm auf die Kinder an. Darum standen dann am zweiten Tag auch die Themen Vertrauen, Respekt und die Hilfsbereitschaft im Vordergrund. Und wie sollte es auch anders sein – das Gehirn wurde immer wieder mit eingebunden. Dafür sorgten nicht zuletzt Handpuppe Opa Sterntaler und Autorin Beate Böttcher. Aus „Emma hört dir zu!“ las die Kinderbuch-Autorin einige ihrer Geschichten den  Kindern vor.

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Gemeinsam beim Kegeln: Kita-Kinder und Senioren erlebten gemeinsam eine Menge Spaß und eine schöne Zeit.                     Foto: Kuchenbecker

 

Jetzt galt es die Theorie, die Geschichten mit der Wirklichkeit zu verknüpfen – darum ging es am dritten Tag in das Seniorenzentrum Röweland. Hier erwartete die Kinder und Senioren gleichermaßen ein Tag voller Aktivität – für’s Gehirn, die Beine und das Wohlbefinden. Anfänglich von Skepsis und Vorsicht geprägt, „tauten“ die Kinder nach kurzer Zeit auf, um sich aktiv in den Sport-Vormittag der Senioren einzubringen. Kegeln stand auf dem Programm. Gemeinsam, abwechselnd ließen Senioren und Kinder die Kugel rollen. Dabei wurde sich gegenseitig angefeuert oder in tosenden Beifall ausgebrochen, wenn ein Pin kippte. Je mehr Pins fielen, desto lauter wurde es. Schließlich wuselten alle durcheinander. Lebendigkeit hielt Einzug; laute Lebendigkeit.

Mit einem Lied verabschiedeten sich die Senioren von ihren jungen Besuchern. Ein Lächeln auf den Lippen; ein Strahlen in den Augen.

Drei Tage voller Leben, Leichtigkeit und mit viel Wissen. Wissen darum, dass 20 Kinder etwas über das Miteinander gelernt haben. Etwas über den Umgang mit älteren Menschen, mit Krankheit und die Wichtigkeit ihres Gehirns erfahren haben. Das macht Hunger auf mehr – viele weitere „Was ist bloß mit Opa los?“-Workshops.

Ein herzliches Dankeschön für die Realisierung geht an den Käsespezi Thomas Gerstenberg sowie an den RWE-Energietopf. Aufgrund der finanziellen Zuwendung war die kostenlose Durchführung in der Kita Schritt für Schritt möglich. (nk)

Kita-Workshops, Aktivoli-Messe und Großveranstaltung – ein Ausblick auf 2015

Kleeblatt-6Ein Jahreswechsel bringt immer neue Hoffnungen, gute Vorsätze und Wünsche mit sich. Was haben Sie sich für das neue Jahr vorgenommen? Obwohl das Jahr bereits einige Tage alt ist, stellen wir uns vom eben im Leben-Team gerne noch diese Frage. Und die Antwort darauf ist einfach –  viel!

Der Terminkalender des eben im Leben-Teams füllt sich: Die Aktivoli-Börse im Februar, ein Flohmarkt im Mai und ein großes Fest für Kinder und Senioren gemeinsam mit anderen Vereinen im September. Dazwischen viele bunte „Was ist bloß mit Opa los?“-Workshops mit Kindern, die Organisation einer Fotoausstellung, die Ende 2015 auf den Weg gebracht werden soll. Dann sind da noch die einen und anderen Anträge, die geschrieben werden wollen.

Auch die öffentliche Darstellung wird 2015 etwas abgewandelt – denn wir möchten noch persönlicher werden. Dafür wird es neue Infobroschüren geben und wir werden uns noch präsenter den Hamburger Kitas zeigen. Außerdem stehen Kooperationen mit anderen Verbänden sowie die Mitgliederwerbung in eigener Sache an.

Für einen jungen Verein ist das ziemlich viel. Aber wer nicht wagt, der nichts erreicht. Und wenn man einen Rückblick auf unsere ersten sechs Monate wagt, dann kann man schon ein wenig stolz sein. Immerhin dürfen wir auf zwei große Veranstaltungen im Rahmen der Hamburger Demenzwoche im September 2014 blicken. Dann war da noch der Online-Voting-Wettbewerb von RWE, bei dem wir Dank einer tollen Community den 15. Platz gemacht und somit ein Preisgeld erhalten haben haben. Auch vergessen wir unsere 600 Facebook-Freunde nicht, die sich innerhalb von sechs Monaten gefunden haben. Toll ist auch, wie das Blog hier angenommen wird. Klar, 34 Beiträge innerhalb eines Jahres ist nicht die Welt, aber 6700 Besucher von Mai bis Dezember schon. Wir glauben auch, dass Bilder mehr als Worte sagen und mit insgesamt 195 Fotos sind wir schon ganz gut im Rennen. Doch in diesem Jahr wollen wir mehr: Mehr Fotos, mehr Besucher und auch auch mehr tolle Tage. Immerhin besuchten uns im vergangenen Jahr an unserem besten Tag 176 Besucher innerhalb von 24 Stunden.

Ob wir diese Marken wirklich knacken werden, ist nicht wichtig. Es kommt 2015 darauf an, dass wir MACHEN statt Planen, dass wir vielen Kindern Wege aufzeigen, mit einer Demenzerkrankung in der Familie gut und selbstsicher umzugehen. Dass wir Ansprechpartner für sie sind, aber auch für Eltern und Kindertageseinrichtungen. Kurz gesagt: Dass wir einfach einen guten Job machen. (nk)

Weihnachtszeit ist Spendenzeit

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Zeig Herz und spende für Menschen und Dinge, die Dir wichtig sind. Foto: Kuchenbecker

 

Es ist eine Zeit angekommen, die bringt neben großer Freude auch Leid, Einsamkeit und einen kleinen Funken auf Hoffnung und Miteinander. In keinem anderen Monat sind Menschen so einsam wie im Dezember. Mit Geld kann man sich vieles kaufen, doch Liebe, Glück, einen Menschen an seiner Seite sind mit nichts auf der Welt zu bezahlen.

Der Dezember ist ein dunkler Monat. Ein Monat, den man gerne vergessen möchte, ist man allein, hat man keine Familie, mit der man das Lichtermeer in unseren Städten genießen kann. Wenn man vergisst, wird man auch vergessen. Oftmals. Nicht immer.

In diesem Monat sind wir von eben im Leben e.V. besonders in Gedanken bei den Menschen, die sich für ihre pflegebedürftigen Verwandten einsetzen und ihnen zur Seite stehen. Ihnen wollen wir unsere Aufmerksamkeit, diesen Text spenden. Und daran erinnern, dass der Rückhalt in der Familie liegt. Denn das durften wir in den vergangenen Monaten auch selbst immer wieder erfahren.

Der Dezember ist der Monat, in dem jeder Verein noch einmal auf sich aufmerksam macht und um Spenden bittet. Das tuen wir auch. Denn auch wir brauchen Hilfe bei der Durchführung unserer Projekte. Momentan wird die Vereinsarbeit komplett ehrenamtlich abgedeckt. Doch will ein Verein wachsen, so braucht es viel Fingerspitzengefühl, etwas Geduld und viele helfende Hände. Das geht nicht ohne Zeit-, Sach- oder auch Geld-Spenden.

Bildschirmfoto 2014-12-01 um 14.41.02Darum haben wir uns entschlossen, neue Wege zu gehen: Wir nehmen beispielsweise bei der Stiftung Sonnenseite mit unserem Projekt „Was ist bloß mit Opa los?“ teil. Hier kann man täglich für uns mit einem kleinen Klick seine Stimme spenden. Wenn wir genügend Stimmen zusammen bekommen, beschert uns das einen Geldregen für unsere Workshop-Arbeit mit Hamburger Kindergärten. Im Detail funktioniert das so:

Auf diesen Link https://www.made-inandfor-germany.de/project/deeplink/id/95 klicken und auf voten gehen. Mehr ist nicht zu tun. Und das kann man täglich machen . . . Wer spendet regelmäßig zwei Minuten seiner Zeit für unser Projekt?

Wir nehmen noch weitere Angebote wahr: Wer beispielsweise online shoppen geht, kann für uns spenden, ohne selbst dafür Geld in die Hand zu nehmen. Das geht bei Gooding ganz einfach. Ein kurzer Leitfaden dazu:

  1. https://www.gooding.de/organization/eben-im-leben-e-v-28500 anklicken
  2. Rechts unten blaues Feld unter „Finanziell unterstützen“ das Feld „Auswählen für Prämieneinkauf“ anklicken – eben im Leben e.V. leuchtet auf.
  3. Dann oben 1. Schritt „Wähle Deinen Shop aus“ anklicken und einfach unter Suche den gewünschten Shop auswählen-Shop anklicken
  4. Jetzt ist alles ausgewählt und man kann normal bestellen.

Unserem Verein wird dann im Anschluss eine Prämie gutgeschrieben.

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten Gutes zu tun. Wir werden hier nach und nach so einiges vorstellen, an dem wir auch beteiligt sind oder sein werden. Wer auf all diese Möglichkeiten verzichten möchte uns aber dennoch helfen möchte, der spricht einfach gut über uns und unsere Arbeit. Je mehr Menschen erfahren, wie wir Kindern und Familien im Umgang mit einer Demenzerkrankung unterstützen, desto mehr freuen wir uns.

Übrigens: Auch wir spenden regelmäßig, denn wir unterstützen beispielsweise das Projekt von Pastor Gunnar Urbach „Gewaltfreiem Leben ein Zuhause geben“ mit unserem Klick bei der Stiftung Sonnenseite. Und das bei jeder nur möglichen Gelegenheit. Das ist ein wichtiges Projekt für Hamburg und Schleswig-Holstein gleichermaßen: Hier finden Frauen und Kinder ein kurzfristiges Zuhause wenn es nötig ist. Und wir brauchen dieses neue Frauenhaus. Darum: Wer mag, der klickt auch hier einfach mit. Es kostet Sie doch nur ein klicken.

Opa Hermann sammelt Geld für Workshops in Kindergärten

rig set up skined baked animation.0020Kennen Sie eigentlich schon Opa Hermann? Das ist der neue „Gabber“ und der sammelt für unser Projekt „Was ist bloß mit Opa los?“ im November Geld. Das ist eine wichtige Sache, denn nur mit viel Unterstützung können wir Hamburger Kinder das Thema Demenz mit unserem Kita-Workshop näher bringen. Darum freuen wir uns, dass der Verein eben im Leben e.V. die neue Charity of the Month von iGab ist.

Einen Monat lang sammeln Claudia Neumann und Sabine Hutchison-Leidel mit ihrer App Geld für unsere Arbeit. Und jeder, der ein Smartphone hat, kann mitmachen. Man braucht sich nur die App runterladen und schon geht es los: Lassen Sie Opa Hermann sprechen.

„Uns ist es wichtig, dass wir mit unserer Arbeit soziale Projekte unterstützen“, erklären die iGab-Geschäftsführerinnen Claudia Neumann und Sabine Hutchison-Leidel, „und mit dem Herunterladen unserer Charity-App kann jeder Einzelne dazu beitragen.“ Und wie das ganz genau funktioniert, kann man Schritt für Schritt auf der Homepage nachlesen. 25 Prozent des Download-Preises gehen automatisch an den Verein und werden für ein lokales Projekt in Langenhorn genutzt.

Wer nicht den Umweg über das Smartphone wählen möchte, kann uns natürlich auch direkt mit einer Zeit- oder Geldspende unterstützen.

Wir freuen uns über jede Hilfe und sagen Danke!

 

Sollte nicht jeder Tag ein Oma-Tag sein?

Wir lieben Omas und Opas und danken ihnen für ihre Hilfe und Zeit, die sie mit uns gemeinsam verbringen. Foto: Kuchenbecker

Wir lieben Omas und Opas und danken ihnen für ihre Hilfe und Zeit, die sie mit uns gemeinsam verbringen. Foto: Kuchenbecker

Brauchen wir wirklich ein festes Datum, um den Großeltern einmal „Danke“ zu sagen? Ja, wahrscheinlich. Warum sonst gibt es neuerdings immer am zweiten Oktober-Sonntag den Oma-Tag?

Für alle Skeptiker: Ja, es gibt ihn wirklich. In einer Pressemitteilung informierte man uns über den Oma-Tag. Einen Tag, an dem man sich bei Oma bedanken darf. Wen wundert es, dass die Pressemitteilung von einem Blumenhändler stammte? Das weckte aber trotzdem unsere Neugier, denn ehrlich, von so einem Tag hatten wir bis dato auch noch nichts gehört.

Aber es gibt ihn durchaus und er ist – wie einige Kritiker vermuten könnten – keine Erfindung eines Blumenhändlers um das eigene Geschäft anzukurbeln. Es ist vielmehr eine amerikanische Erfindung, die bereits aus dem Jahre 1973 stammt. Denn in den USA rief Marian McQuade den „Grandparents Day“ ins Leben. Sie wollte erreichen, dass Senioren in Heimen öfter von ihren Kindern und Enkelkindern besucht werden. Was in West Virginia begann endete 1978 im Weißen Haus, als man Marian McQuade einen Nationalfeiertag für ihr Engagement schenkte.

Doch der Gerechtigkeit halber sollte der Tag auch bei uns lieber „Großeltern“-Tag heißen, denn so wie Omas setzen sich auch Opas für das Wohl der Kinder und Enkel ein. Sie unterstützen Familien, passen auf die Kinder auf und sind eine wertvolle, bereichernde Stütze, wenn es um Erfahrungen geht. Auch, wenn früher vieles anders war, eines bleibt bei jedem Zeitwandel gleich – die Liebe für die Familie. Und genau darum sollte es gehen. Nicht nur an einem bestimmten Tag im Jahr, sondern täglich.

Für uns ist jeder Tag ein Oma- und Opa-Tag. Denn wir plädieren für ein respektvolles Miteinander, mit Geduld und einer großen Portion Liebe.

Und auch wenn es noch ein bisschen befremdlich und neu ist, werden auch wir in diesem Jahr beim Oma-Tag mitmachen und Oma mal mit etwas Schokolade für ihre Hilfseinsätze danken. Und dann darf Opa natürlich auch mitnaschen . . .

Model Hannah Bellmann unterstützt den Verein eben im Leben

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eben im Leben freut sich über seine neue Botschafterin: Model Hannah Bellmann unterstützt die Arbeit des Vereins und setzt sich für die Stärkung von Kindern in Projekten mit dem Schwerpunkt Demenz ein. Bellmann weiß wie es ist, wenn Kinder miterleben müssen, wie ein naher Angehöriger an einer Form von Demenz erkrankt. Das Model: „Diese Krankheit frisst einen förmlich auf.“ Auch Hannah Bellmann musste diese schmerzhafte Erfahrung machen.

 

Beauty14„Ich bin Botschafterin, weil eben im Leben nicht die Hände ausstreckt und nach materiellen Spenden bettelt, sondern durch präventive Arbeit und entsprechende Events für reine Aufmerksamkeit plädiert und soziale Missstände thematisiert, die Klassen- und Herkunftsunabhängig sind.
Unterstützung kommt dann ins Spiel, wenn man das versteht, was andere aufzeigen. Und die Unterstützung die dann kommt, kommt vom Herzen. Dann ist man genau bei eben im Leben angekommen. Ich tue das. Aus vollem Herzen.“

Hannah Bellmann

 

eben im Leben e.V. wurde im Juni 2014 gegründet. Mit dem Projekt „Was ist bloß mit Opa los?“ bringen die Vereinsgründerinnen Claudia Unruh und Nicole Kuchenbecker Kindern ab vier Jahren das Thema Demenz näher. An drei aufeinanderfolgenden Projekttagen erfahren Kinder spielerisch alles Wissenswerte zum Thema Demenz und den Umgang mit der Erkrankung. So werden sie gestärkt, um für einen möglichen Demenzfall in der Familie gerüstet zu sein.

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