eben im Leben e.V.

Achtung: Baustelle! ebenimleben.com wird hübsch gemacht

Baustelle

Achtung: Baustelle! Neue Infos, viele Fotos – eben im Leben baut seine Homepage um. Foto: Kuchenbecker

Es ist Zeit – der Frühlingsputz steht an. Und daher bekommt unsere Homepage ebenimleben.com auch eine komplette Überarbeitung. Da wir aber nicht auf die vielen wertvollen Informationen verzichten wollen, werden die Seiten Stück für Stück in den kommenden Wochen umgebaut.

Im Anschluss daran, darf man sich auf viele, verschiedene Interaktionen mit dieser Seite freuen. Natürlich gibt es auch eine Vielzahl an Fotos, einen neuen Platz für aktuelle Nachrichten rund um das Thema Alzheimer sowie ausführliche Informationen rund um unser Projekt „Was ist bloß mit Opa los?“.

Wir bitten schon jetzt um Verständnis, wenn das eine oder andere mal die Seite beim Aufruf nicht 100 prozentig funktionieren sollte. Kurze Nachricht an uns, wir versuchen Fehler schnellstmöglich auszubügeln. Natürlich freuen wir uns über jede Anregung, Inspirationen, Wünsche oder einfach nur mal ein kleines Lob. (nk)

Weihnachtszeit ist Spendenzeit

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Zeig Herz und spende für Menschen und Dinge, die Dir wichtig sind. Foto: Kuchenbecker

 

Es ist eine Zeit angekommen, die bringt neben großer Freude auch Leid, Einsamkeit und einen kleinen Funken auf Hoffnung und Miteinander. In keinem anderen Monat sind Menschen so einsam wie im Dezember. Mit Geld kann man sich vieles kaufen, doch Liebe, Glück, einen Menschen an seiner Seite sind mit nichts auf der Welt zu bezahlen.

Der Dezember ist ein dunkler Monat. Ein Monat, den man gerne vergessen möchte, ist man allein, hat man keine Familie, mit der man das Lichtermeer in unseren Städten genießen kann. Wenn man vergisst, wird man auch vergessen. Oftmals. Nicht immer.

In diesem Monat sind wir von eben im Leben e.V. besonders in Gedanken bei den Menschen, die sich für ihre pflegebedürftigen Verwandten einsetzen und ihnen zur Seite stehen. Ihnen wollen wir unsere Aufmerksamkeit, diesen Text spenden. Und daran erinnern, dass der Rückhalt in der Familie liegt. Denn das durften wir in den vergangenen Monaten auch selbst immer wieder erfahren.

Der Dezember ist der Monat, in dem jeder Verein noch einmal auf sich aufmerksam macht und um Spenden bittet. Das tuen wir auch. Denn auch wir brauchen Hilfe bei der Durchführung unserer Projekte. Momentan wird die Vereinsarbeit komplett ehrenamtlich abgedeckt. Doch will ein Verein wachsen, so braucht es viel Fingerspitzengefühl, etwas Geduld und viele helfende Hände. Das geht nicht ohne Zeit-, Sach- oder auch Geld-Spenden.

Bildschirmfoto 2014-12-01 um 14.41.02Darum haben wir uns entschlossen, neue Wege zu gehen: Wir nehmen beispielsweise bei der Stiftung Sonnenseite mit unserem Projekt „Was ist bloß mit Opa los?“ teil. Hier kann man täglich für uns mit einem kleinen Klick seine Stimme spenden. Wenn wir genügend Stimmen zusammen bekommen, beschert uns das einen Geldregen für unsere Workshop-Arbeit mit Hamburger Kindergärten. Im Detail funktioniert das so:

Auf diesen Link https://www.made-inandfor-germany.de/project/deeplink/id/95 klicken und auf voten gehen. Mehr ist nicht zu tun. Und das kann man täglich machen . . . Wer spendet regelmäßig zwei Minuten seiner Zeit für unser Projekt?

Wir nehmen noch weitere Angebote wahr: Wer beispielsweise online shoppen geht, kann für uns spenden, ohne selbst dafür Geld in die Hand zu nehmen. Das geht bei Gooding ganz einfach. Ein kurzer Leitfaden dazu:

  1. https://www.gooding.de/organization/eben-im-leben-e-v-28500 anklicken
  2. Rechts unten blaues Feld unter „Finanziell unterstützen“ das Feld „Auswählen für Prämieneinkauf“ anklicken – eben im Leben e.V. leuchtet auf.
  3. Dann oben 1. Schritt „Wähle Deinen Shop aus“ anklicken und einfach unter Suche den gewünschten Shop auswählen-Shop anklicken
  4. Jetzt ist alles ausgewählt und man kann normal bestellen.

Unserem Verein wird dann im Anschluss eine Prämie gutgeschrieben.

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten Gutes zu tun. Wir werden hier nach und nach so einiges vorstellen, an dem wir auch beteiligt sind oder sein werden. Wer auf all diese Möglichkeiten verzichten möchte uns aber dennoch helfen möchte, der spricht einfach gut über uns und unsere Arbeit. Je mehr Menschen erfahren, wie wir Kindern und Familien im Umgang mit einer Demenzerkrankung unterstützen, desto mehr freuen wir uns.

Übrigens: Auch wir spenden regelmäßig, denn wir unterstützen beispielsweise das Projekt von Pastor Gunnar Urbach „Gewaltfreiem Leben ein Zuhause geben“ mit unserem Klick bei der Stiftung Sonnenseite. Und das bei jeder nur möglichen Gelegenheit. Das ist ein wichtiges Projekt für Hamburg und Schleswig-Holstein gleichermaßen: Hier finden Frauen und Kinder ein kurzfristiges Zuhause wenn es nötig ist. Und wir brauchen dieses neue Frauenhaus. Darum: Wer mag, der klickt auch hier einfach mit. Es kostet Sie doch nur ein klicken.

Opa Hermann sammelt Geld für Workshops in Kindergärten

rig set up skined baked animation.0020Kennen Sie eigentlich schon Opa Hermann? Das ist der neue „Gabber“ und der sammelt für unser Projekt „Was ist bloß mit Opa los?“ im November Geld. Das ist eine wichtige Sache, denn nur mit viel Unterstützung können wir Hamburger Kinder das Thema Demenz mit unserem Kita-Workshop näher bringen. Darum freuen wir uns, dass der Verein eben im Leben e.V. die neue Charity of the Month von iGab ist.

Einen Monat lang sammeln Claudia Neumann und Sabine Hutchison-Leidel mit ihrer App Geld für unsere Arbeit. Und jeder, der ein Smartphone hat, kann mitmachen. Man braucht sich nur die App runterladen und schon geht es los: Lassen Sie Opa Hermann sprechen.

„Uns ist es wichtig, dass wir mit unserer Arbeit soziale Projekte unterstützen“, erklären die iGab-Geschäftsführerinnen Claudia Neumann und Sabine Hutchison-Leidel, „und mit dem Herunterladen unserer Charity-App kann jeder Einzelne dazu beitragen.“ Und wie das ganz genau funktioniert, kann man Schritt für Schritt auf der Homepage nachlesen. 25 Prozent des Download-Preises gehen automatisch an den Verein und werden für ein lokales Projekt in Langenhorn genutzt.

Wer nicht den Umweg über das Smartphone wählen möchte, kann uns natürlich auch direkt mit einer Zeit- oder Geldspende unterstützen.

Wir freuen uns über jede Hilfe und sagen Danke!

 

Model Hannah Bellmann unterstützt den Verein eben im Leben

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eben im Leben freut sich über seine neue Botschafterin: Model Hannah Bellmann unterstützt die Arbeit des Vereins und setzt sich für die Stärkung von Kindern in Projekten mit dem Schwerpunkt Demenz ein. Bellmann weiß wie es ist, wenn Kinder miterleben müssen, wie ein naher Angehöriger an einer Form von Demenz erkrankt. Das Model: „Diese Krankheit frisst einen förmlich auf.“ Auch Hannah Bellmann musste diese schmerzhafte Erfahrung machen.

 

Beauty14„Ich bin Botschafterin, weil eben im Leben nicht die Hände ausstreckt und nach materiellen Spenden bettelt, sondern durch präventive Arbeit und entsprechende Events für reine Aufmerksamkeit plädiert und soziale Missstände thematisiert, die Klassen- und Herkunftsunabhängig sind.
Unterstützung kommt dann ins Spiel, wenn man das versteht, was andere aufzeigen. Und die Unterstützung die dann kommt, kommt vom Herzen. Dann ist man genau bei eben im Leben angekommen. Ich tue das. Aus vollem Herzen.“

Hannah Bellmann

 

eben im Leben e.V. wurde im Juni 2014 gegründet. Mit dem Projekt „Was ist bloß mit Opa los?“ bringen die Vereinsgründerinnen Claudia Unruh und Nicole Kuchenbecker Kindern ab vier Jahren das Thema Demenz näher. An drei aufeinanderfolgenden Projekttagen erfahren Kinder spielerisch alles Wissenswerte zum Thema Demenz und den Umgang mit der Erkrankung. So werden sie gestärkt, um für einen möglichen Demenzfall in der Familie gerüstet zu sein.

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Vom Paukenschlag, einem Rollup und der Polizei – der Countdown läuft

Polizei-Blog

Jürgen Hennings und Thomas Wieben (r.) freuen sich gemeinsam mit Nicole Kuchenbecker und Justus auf die Veranstaltung „Was ist bloß mit Opa los? – wir spielen“ am Freitag, 19. September 2014, von 10 bis 12 Uhr auf dem Langenhorner Marktplatz.

Jetzt ist es vorbei. Die Kraft lässt nach. Und es sind nur noch ein paar Stunden bis die große Party im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten steigt. Noch einmal gehen wir jetzt die Checklisten durch. Sind alle eingeladen, ist das Rollup vorbereitet, stehen die Moderationen? Die Basteltischdecken sind bereits im Hotel, die Poster und Postkarten liegen zusammengepackt in der Tasche. Aber irgendetwas habe ich bestimmt vergessen. Jetzt weint wieder das Kind, denn es ist krank. Er soll morgen mit auf die Veranstaltung. Klar, er ist wichtig. Er ist unser Aushängeschild. Auf den neuen Flyern ist schließlich sein Konterfei.

In rasendem Tempo vergingen die vergangenen Wochen. Die Benefiz-Veranstaltung soll schließlich ein Paukenschlag werden mit dem sich unser Verein eben im Leben e.V. der Welt vorstellen wird. Klar, prominente Gesichter helfen uns dabei. Sie bringen die Aufmerksamkeit, die ein kleiner Verein unbedingt braucht. Aber ohne die Menschen im Hintergrund geht es nicht.

Soeben erreichte mich auf Facebook eine sehr persönliche Nachricht. Noch immer habe ich Tränen in den Augen, denn eine Dame, die ich nur virtuell im Social Media Leben kenne, hat mir geschrieben, wie wichtig sie unsere Arbeit findet. Wie wichtig es ist, Kinder mit Themen wie Demenz vertraut zu machen. Sie hatte nicht das Glück. Ich freue mich, diese Dame am Freitag in Langenhorn persönlich zu treffen. Sie hat einen meiner Beiträge kommentiert und ihr Kommen avisiert. Das freut mich.

Ihre Zeilen waren ein Entschleuniger für mich. Ein ganz persönlicher. Diese Offenheit berührt mein gestresstes Ich. Das ist wunderbar. Es zeigt, wie wichtig unsere Arbeit ist. Das macht Mut, um all den Ärger, die Ängste, die Zweifel und den Stress einfach wegzuwischen.

Ich freue mich auf morgen. Auf den Paukenschlag. Ich freue mich aber genauso auf Freitag, auf unsere Spielemeile auf dem Marktplatz in Langenhorn. Ich freue mich auf die Kita-Kinder, die sich schon angesagt haben. Auf die Senioren, die singen werden. Auf den Hut mit den drei Ecken. Ich freue mich besonders auf Thomas Wieben und Jürgen Hennings von der Langenhorner Polizei. Die zwei Beamten werden auf dem Marktplatz über das Thema Demenz aus ihrer Sicht berichten und informieren. Das ist sehr spannend. Toll auch, dass sie mit einem Polizei-Transporter kommen und die Kinder das Blaulicht ausprobieren dürfen. Ich freue mich auf all die Menschen, die uns an diesem Tag begegnen. Und ich danke allen, die uns auf dem Weg der vergangenen Wochen unterstützt haben. Ganz konkret mit ihren Spenden, mit Likes auf Facebook oder auch mit ein paar lieben Zeilen per Mail. Ohne diese Unterstützung wäre das alles nicht möglich. Danke dafür.

Jetzt aber noch schnell die Pressemitteilungen erarbeiten, die Charity-Aktion auf der Versteigerungsplattform vorbereiten. Der Text muss noch geschrieben werden – und es fehlt noch eine letzte Ankündigung für die Lokalzeitung. Dann sind wir fertig. Langsam. Bis uns das nächste einfällt.

 

Was zwei Buchstaben so ausmachen können

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Jetzt ist es amtlich: Der Verein eben im Leben hat sich gegründet. Alle Formalitäten sind erledigt. Foto: Kuchenbecker

Zwei kleine Buchstaben haben eine große Wirkung. So ist es zumindest bei uns. Denn neuerdings tragen wir da was hinter unserem Namen. Um genau zu sein seit heute. Ein e und ein V. Klar, das ist eine Abkürzung, die wohl jeder kennt: eben im Leben ist ein Verein. In der vergangenen Woche kam das Go vom Finanzamt zu unserer Satzung und der Gemeinnützigkeit. Und auch die Gründungssitzung und den Notar haben wir geschafft.

Mir war schon ein wenig feierlich zumute, als Claudia Unruh zum Stift griff, um beim Notar mit ihrer Unterschrift die Eintragung ins Vereinsregister perfekt zu machen. In diesem Moment sah ich all die Mühen der vergangenen Monate von uns abfallen. Es war jetzt mit einem mal alles so einfach. „Nun sind wir keine zwei Muddies, die mal was mit Demenz und Kindern machen“, dachte ich, „jetzt sind wir ein ordentlicher Verein, der Ziele und Aufgaben hat.“

Aber weder Claudia Unruh noch ich als Vorsitzende des Vereins sind von bedeutender Wichtigkeit. Unser Projekt „Was ist bloß mit Opa los?“ ist es. Denn wir möchten den Kindern aus Hamburg und näherer Umgebung die Möglichkeit bieten, sich mit diesem wichtigen Thema Demenz auseinander zu setzen. Sie stärken auf das, was vielleicht auch auf sie zukommen wird. Und dieses Angebot möchten wir allen Kindern ab vier Jahren zugänglich machen.

Das ist allerdings nur durch Sponsoren, Spenden und Fördermittel möglich. Denn den Kindergärten ist es frei gestellt, was sie an uns bezahlen. Das hängt nicht vom wollen, sondern vom können ab. Kindergärten verfügen nicht über große Budgets, die sie verwenden können. Daher zahlen sie uns das, was sie können.

Daher sind wir auf viel Hilfe und Wohlwollen von derer Seite angewiesen. Die ersten Unterstützer sind da und es werden weitere folgen. Auch bekannte Persönlichkeiten werden uns weiterhelfen, für eben im Leben ein gutes und gewichtiges Wort in den Alltagsstress unserer Mitmenschen einzuwerfen. Und schon jetzt möchten wir uns bei den Menschen bedanken, die uns bislang geholfen haben. Das sind natürlich unsere Unterstützer, wie man hier nachlesen kann. Es sind aber auch die Menschen im Hintergrund, die seit Monaten uns „Muddies“ den Rücken frei halten, die die Kinder abends in Bett bringen, bei den Hausaufgaben helfen oder uns Luft für ein bisschen Freizeit verschaffen. Es sind die Menschen, die uns helfen, dass wir wieder am Computer Anfragen aussenden, Veranstaltungen planen oder den nächsten Blogbeitrag verfassen können.

Es gibt viel zu tun. Und nur, weil es da jetzt zwei Buchstaben an unserem Namen hängen, sind wir noch lange nicht am Ziel. Aber wir sind einen großen Schritt weiter. (nk)