Lassen Sie uns doch mal ins Gespräch kommen . . .

Nur wer miteinander spricht, versteht einander. Foto: Kuchenbecker

Nur wer miteinander spricht, versteht einander. Foto: Kuchenbecker

Momentan ist viel los. Zu viel, um es allein zu schaffen. Darum braucht jeder gute Verein auch Mitglieder, die bei der Realisierung von Projekten helfen. eben im Leben geht es genauso. Auch wir suchen Mitstreiter, die uns bei unserer Arbeit unterstützen.

Sind Sie vielleicht ein Zeitspender? In Hamburg engagieren sich etwa 450 000 ehrenamtliche Helfer in den verschiedensten Bereichen. Und auch bei uns sind gerade noch drei Plätze akut frei. Denn für unsere Veranstaltungen und am 19. September auf dem Langenhorner Marktplatz in Hamburg brauchen wir noch den einen oder anderen, der ganz praktisch mit anpackt, der mit uns spielt, für Ordnung sorgt und schaut, dass alles so läuft wie es in unserem großen Ablaufplan geschrieben steht.

Aber wir suchen auch Menschen, die uns einfach bei unserer Arbeit Nahe stehen. Uns unterstützen indem sie anderen Menschen von unserem Projekt erzählen, uns empfehlen und so unsere Botschaft in die Welt hinaus tragen. Denn uns sind starke Kinder wichtig, die gelernt haben, dass es Krankheiten gibt, das liebe Menschen wie Oma und Opa davon betroffen sein können. Die aber auch wissen, dass sie nicht alleine sind, die wissen, dass man sich immer irgendwo Hilfe holen kann. Dafür stehen wir.

Unsere Arbeit nimmt Fahrt auf. Nachdem die gesamte Bürokratie erledigt ist, geht es nun ganz gezielt an die Finanzierung des Projektes. Auch hier sind Unterstützer gefragt. Die ersten helfenden Unternehmen haben sich bereits gefunden. Und es werden mehr. Die Gespräche laufen, die ersten Anträge sind gestellt. Auch mit Stiftungen, der Stadt, dem Bundesministerium oder Banken sind wir im Gespräch.

Wir sind zuversichtlich, dass wir in sehr kurzer Zeit mit dem Kinderpräventionsprojekt „Was ist bloß mit Opa los?“ im Hamburger Norden starten können. Aber nicht nur hier: Es gibt bereits Anfragen von Organisationen aus anderen Bundesländern, die unser Projekt gerne adaptieren möchten.

Es geht also voran, doch ohne Hilfe von anderen geht es nur langsam. Wer sich daher engagieren möchte, nimmt einfach per E-Mail an nicole.kuchenbecker(at)ebenimleben(dot)de Kontakt mit uns auf. Lassen Sie uns doch ins Gespräch kommen und sehen was draus wird.

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