„Dann wohnt das Gehirn direkt unter dem Regenbogen“ – gelungener Start von „Was ist bloß mit Opa los?“

Ein gelungener erster Tag: Die Kinder waren neugierig auf das Gehinmodell. Foto: Kuchenbecker

Ein gelungener erster Tag: Die Kinder waren neugierig auf das Gehinmodell. Foto: Kuchenbecker

Was für ein toller Tag. So voller Aufregung, Anspannung und Entspannung. Ein Tag, der hätte nicht besser sein können. Denn die Kinder bei unserem Pilotprojekt waren einfach umwerfend.

Statt angemeldeten zehn Kindern für unser Projekt „Was ist bloß mit Opa los? „wollten plötzlich 17 (!) Kinder unbedingt mitmachen. Wie schön, wenn man auf alles vorbereitet ist und genug Gehirne zum Ausmalen dabei hat. Ja, ein Gehirn auszumalen, kann zur echten Kunst werden. Und so wurde die Malvorlage liebevoll mit Herzchen und Blüten, Lufballons und Girlanden verziert. Eifrig wurden Buntstifte getauscht, damit alles in den schönsten Farben leuchten konnte. Der Einstieg in unser Projekt war gelungen. Und die Kinder waren wissbegierig und so gar nicht ahnungslos. Sie wussten viel, dass man beispielsweise bei dieser Wärme viel trinken muss, sonst kann einem der Kopf echt wehtun.
Wir erfuhren von zahlreichen Unfällen, die den Kindern mit dem Kopf so passiert waren: Sie sind  aus dem Bett der Eltern gekracht,  aus dem eigenen, aus Omas Bett. Teilweise überschlugen sich ihre Stimmen, weil alle gleichzeitig reden wollten. Und es auch taten. Herrlich. Die Kinder haben über ihre schönsten Erlebnisse mit Oma und Opa gesprochen, über Schwimmbadbesuche und den DOM und über das gemeinsame Spielen. Auch der Tod wurde thematisiert.  Ana Zoe (5) mit dem wohl schönsten Satz des Tages dazu: „Dann wohnt das Gehirn direkt unter dem Regenbogen!“
Eigentlich hätten wir von unserem Gehirnmodell vier oder fünf haben müssen oder am besten gleich eines für jedes Kind, so rege war das Interesse. Für die Kinder war es ein echtes Highlight das Modell auseinander zu nehmen und wieder zusammen zu setzen.  Jeder wollte es anfassen, fühlen, puzzeln, es untersuchen, es erkunden.
Es war ein gelungener erster Tag bei den Kleinen Füßen in Barmbek und wir freuen uns schon jetzt auf morgen. (CU)

 

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